Rotierende Warmluftbürste Test

Brauchen Sie eine rotierende Warmluftbürste

Der Markt bietet eine Menge Beautytools für die Haare. Ob Sie eine Warmluftbüste mit Rotationsfunktion brauchen, kommt darauf an, wie Sie Ihr Haar stylen. Warmluftbürsten sind schonender als Lockenstäbe und Glätteisen und deshalb ideal für strapaziertes Haar. Generell sind Warmluftbürsten sehr einfach in der Handhabung. Die Haare können mit einer solchen Bürste zu natürlichen Locken und Wellen umgeformt werden. Auch Umformungen, Volumen und das Glätten von krausem Haar sind damit möglich. Die Bürsten geben einen warmen Luftstrom ab, der das Haar sanft erwärmt. Wenn dann umgeschaltet wird auf kalte Luft, lässt sich die so behandelte Haarsträhne fixieren. Viel Geschick benötigen Sie nicht für eine rotierende Warmluftbürste, da die Handhabung wirklich sehr einfach ist. Einige Tools erleichtern dabei noch die Arbeit mit der Warmluftbürste, sodass selbst Anfänger gut damit zurechtkommen. Dank verschiedener Aufsätze sind die Fönbürsten sehr vielfältig einsetzbar . Selbst kurzes Haar kann damit frisiert werden und für feines oder sehr dickes Haar wird einfach der Bürstenkopf gewechselt, um optimale Ergebnisse zu erhalten.

Die unterschiedlichen rotierenden Warmluftbürsten im Test

Fast alle rotierenden Warmluftbürsten haben auswechselbare Bürstenköpfe. Allerdings verfügen einige Modelle über deutlich mehr Zubehör als andere. Dies bedeutet aber nicht, dass Geräte mit mehr Zubehör automatisch besser sind. Vielmehr kommt es darauf an, ob Ihre persönlichen Bedürfnisse davon abgedeckt werden. Bei empfindlichen Haaren empfehlen sich Bürsten mit Keramikbeschichtung. Diese leiten die Wärme sehr gut weiter, ohne das Haar unnötig zu belasten. Zudem wird die Reibung minimiert, die oftmals schuld am gefürchteten Haarspliss ist. Rotierende Warmluftbürsten mit Naturborsten sind ideal für feines und mittleres Haar, welches schnell zu fettigen Ansätzen neigt. Die Naturborsten nehmen das Hautfett auf und verteilen es im gesamten Haar bis in die Spitzen. Dort ist das Fett nämlich sehr erwünscht, da es die Schuppenschicht schützt und pflegt. Das Ergebnis sind seidige, glänzende Haare. Generell werden die rotierenden Bürstenköpfe dazu genutzt, um die Haa re besonders einfach aufzurollen. Je nach Richtung können dabei entweder die Ansätze besonders voluminös gestylt werden oder die Spitzen springen lebendig nach außen. Die Größe der Bürstenköpfe bestimmt dabei die Größe der Locken oder Wellen. Wer lieber sanfte Wellen möchte, braucht eine rotierende Warmluftbürste mit einem großen Bürstenaufsatz. Je geringer der Durchmesser der Aufsätze, desto krauser werden die Locken. Auch bei kurzem Haar benötigen Sie eine Warmluftbürste mit einem kleinen Bürstenkopf. Nur so können die kurzen Haare richtig erfasst werden. Bei sehr langem Haar hingegen muss der Bürstenaufsatz groß genug sein, um die Haarlänge aufzunehmen. Außerdem dürfen die abgeteilten Strähnen hier nie zu groß sein, da ansonsten die Wärmeverteilung nicht gewährleistet ist.

Einige Warmluftbürsten bieten einen ähnliche Leistung wie Haartrockner. Mit ihnen können Sie die Haare sogar trocknen, wenn sie nicht zu feucht sind. Die meisten Geräte verfügen über zwei Heizstufen und eine Abkühlfunktion.

Zuschaltbare Ionenfunktion ist übrigens ideal, wenn Sie unter elektrisch aufgeladenen Haaren leiden. Die fliegenden Haare werden durch die negativ geladenen Ionen sanft gebändigt. Die Haare sehen geschmeidiger und glänzender aus. Für eine rundum gepflegte Frisur sind diese Warmluftbürsten besonders empfehlenswert.

Rotierende Warmluftbürste Test: Tipps zur Nutzung

Wählen Sie den Bürstenaufsatz immer passend zu Ihrer Frisur. Wer kurzes oder stufig geschnittenes Haar hat, sollte sich eine Bürste mit einem kleinen Aufsatz anschaffen. Ideal sind Modelle mit einem Durchmesser bis zu 35 mm. Mit dieser Größe lassen sich auch die Ponypartie und die Seiten sehr gut frisieren. Wenn Sie eher Fülle und Volumen wünschen, dann sind große Aufsätze gefragt. Hier gilt, je größer der Durchmesser, desto weniger Wellen entstehen. Mit sehr großen Bürstenköpfen schaffen Sie vor allem Stand am Ansatz und Volumen bei feinem Haar. Die Rotierung der Bürsten ist sehr einfach. Eine Taste bewegt den Bürstenkopf im Uhrzeigersinn und die andere in die entgegengesetzte Richtung. So können Sie den Fall Ihrer Locken selbst bestimmen. Die meisten Modelle arbeiten so, dass sich der rotierende Kopf nur solange dreht, wie Sie die Taste gedrückt halten. Dies ist sehr praktisch, falls sich einmal ein paar Haare verfangen. Normalerweise lässt man dann intuitiv d en Knopf los und die Bürste stoppt. Zum Trocknen der Haare sind diese Fönbürsten bedingt geeignet. Ganz nasses Haar lässt sich schwer damit bändigen. Es empfiehlt sich, das Haar gut zu frottieren. Bei Bedarf können Sie die Haare auch einige Zeit an der Luft trocknen lassen. Handtuchtrockenes Haar lässt sich besonders gut in Form bringen und der Zeitaufwand ist dann am geringsten. Für mehr Volumen oder Locken können Sie entsprechende Stylingprodukte nutzen. Durch die sanfte Wärme der Warmluftbürsten werden die Eigenschaften besonders gut aktiviert. Wer besonders raues Haar hat oder sehr langes Haar, sollte ein Modell mit einziehbaren Borsten wählen. Dieses Feature ist sehr nützlich, wenn sich die Haare beim Aufdrehen verkletten. Einfach die Borsten einziehen, die Rundbürste entfernen und die Strähne sanft ausbürsten. In besonders schwierigen Fällen kann ein Leichtkämmspray dabei helfen. Diese Sprays enthalten wertvolle Öle, die das Haar geschmeidiger und leichter k ämmbar machen. Nutzen Sie unbedingt immer die Abkühlphase der Fönbürste, wenn Sie eine Locke gut fixieren möchten. Es kann zudem auch hilfreich sein, die fertigen Locken kurz mit Haarklemmen am Kopf zu befestigen. Nach dem vollständigen Abkühlen sind die Locken deutlich haltbarer und haben mehr Sprungkraft.

Letzte Aktualisierung am 23.11.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API