Stiftung Warentest vergleicht Warmluftbürsten


In einem Warmluftbürsten Test, den Stiftung Warentest den nützlichen Haartrocknern und Styling-Instrumenten widmete, wurde im August 2011 den Warmluftbürsten in einem Vergleich auf den Zahn gefühlt. Dabei ist der detaillierte Report und ein Warmluftbürsten Test von Stiftung Warentest auch unter test.de online abrufbar. Besonders empfehlenswerte Haarbürsten, die Stiftung Warentest unter den getesteten Modellen hervorhob, finden Sie auch auf diesen Seiten und unter Warmluftbürste Test. Vier Warmluftbürsten erhielten von Stiftung Warentest gute Testnoten und wurden als besonders empfehlenswert deklariert. Überraschend überzeugte gerade die teuerste Warmluftbürste nicht im Warmluftbürsten Vergleich.

Stiftung Warentest testet Warmluftbürsten

Testsieger im Warmluftbürste Test von Stiftung Warentest wurde die äußerst preisgünstige elektrische Fönbürste namens Petra Cool Curl. Diese Warmluftbürste ist klein, handlich praktisch und überzeugte mit leichter Anwendbarkeit und einem guten Gesamtresultat. Die Haare werden vom Testsieger der von Stiftung Warentest ausgezeichneten Bürste dabei angenehm erfasst und zu glänzenden, glatten Haaren verwandelt oder zu lang haltenden Locken gedreht. Mit einer Testnote von 1,8 rückten zwei Geräte aus dem Hause Bosch und Grundig auf den zweiten Platz. So sind hier die Bosch beautixx curly und der Profi Hairstyler von Grundig zu erwähnen. Stiftung Warentest betont im Warmluftbürsten Test dabei eine vorteilhafte Eigenschaft der Fönbürste von Bosch. Diese ermöglicht das Absenken der Borsten, welche damit, sofern auf Knopfdruck gewünscht, ohne schmerzhaftes Ziehen aus den Haaren entfernt werden kann. Die ebenfalls zweitplatzierte Bürste von Grundig ist ebenso etwas klobiger, da ein mehrstufiges Gebläse den Handgriff relativ groß geraten lässt, worunter die Handlichkeit leidet. Der Stiftung Warentest Warmluftbürsten Test belegt die jeweilige Warmluftbürste von Braun und Clatronic mit guten bis befriedigenden Testurteilen. Auffallend war jedoch die teuerste Warmluftbürste der renommierten Marke Rowenta. Hier monierte Stiftung Warentest vor allem die enorme Hitzeentwicklung, welche den Kopf der Fönbürste auf annähernd 100 Grad Celsius im laufenden Betrieb aufheizte. Diese Temperaturen sind für die Haare zu hoch und können obendrein Haut an Kopf und Händen ansengen. Obendrein war das Fönergebnis mit unter acht Stunden bei der von Stiftung Warentest getesteten Warmluftbürste aus dem Hause Rowenta in Relation zu den anderen Fönbürsten relativ kurz. Ebenfalls droht die Warmluftbürste langen Haaren gefährlich zu werden, da diese im Test wiederholt eingedreht wurden und durch das Gebläse gar ins Innere des Elektrogeräts geraten konnten.
Ein „Ausreichend“ beschloss damit den Test, den Stiftung Warentest im Spätsommer 2011 durchführte. Beurteilt wurden im Warmluftbürsten Test der Stiftung Warentest unter anderem Handhabung, Bedienbarkeit und Handlichkeit, ebenso wie Sicherheit, praktische Anwendbarkeit bezüglich Einstellmöglichkeiten, u.a., sowie das Frisierergebnis, beispielhaft in puncto Volumen, Glanz und Haltbarkeit

Letzte Aktualisierung am 23.11.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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